AschheiMuseum

Archäologie - Geschichte - Heimat

 „Migration und Fernkontakte“ zeigt die weitläufigen Verbindungen auf, die sich seit der Jungsteinzeit nachvollziehen lassen.

Interessant sind vor allem die Ergebnisse zu keltischer Migration, die anhand der naturwissenschaftlichen Analysen und Grabfunde aus Dornach sichtbar werden.

AschheiMuseum. Statuette der Göttin Athene/Minerva, um 100 v. Chr.

Das prominenteste Stück des Museums ist die Statuette der Göttin Athene/Minerva. Sie wurde in einem keltischen Siedlungszusammenhang aus der Zeit um 100 v. Chr. gefunden und stammt ursprünglich aus dem Mittelmeerraum.

 

 

 

 

 

 
Durch Bildpostkarten, die man seit dem Ende des 19. Jahrhunderts verschickte, war es möglich Ansichten der beiden Orte Aschheim und Dornach in "die Fremde" zu verschicken.

In der Moderne spielt das Thema Krieg und Migration eine wichtige Rolle, da insbesondere nach 1945 die Unterbringung und Integration von Vertriebenen eine Herausforderung für das dörfliche Leben darstellte und einige Veränderung mit sich brachte.

Heutige Fernkontakte intensiverer Art zeigen die Kurzportraits der drei Aschheimer Partnergemeinden Mougins in Frankreich, Leros in Griechenland und Jedovnice/Kotvrdovice in Tschechien sowie die freundschaftlich verbundene Stadt Liegau-Augustusbad/Radeberg in Sachsen.

Gruß aus Aschheim. Postkarte 1890er Jahre

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Landesstelle für die nichtstaatlichen Mussen in Bayern
Bayerische Sparkassenstiftung